Sinopse

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Episódios

  • Releaserodeo Mai 2020: The Hirsch Effekt, The 1975, Hayley Williams, Bleed From Within, Fake Names..

    Releaserodeo Mai 2020: The Hirsch Effekt, The 1975, Hayley Williams, Bleed From Within, Fake Names..

    05/06/2020 Duração: 59min

    Refused-Frontmann Dennis Lyxzén gilt schon lange als umtriebiger Musiker. Nach The (International) Noise Conspiracy, AC4 und INVSN hat der Schwede mit Bad Religion-Gitarrist Brian Baker nun Fake Names gegründet - könnte man denken. Dabei ist die Power-Pop'n'Roll-Band viel mehr das Projekt von Baker und Ex-Embrace-Gitarrist Michael Hampton. Boston Manor hingegen emanzipieren sich mit ihrem dritten Album "Glue" immer weiter vom Pop-Punk ihres Debütalbums und thematisieren zwischen treibendem Alternative-Rock bis Post-Hardcore Themen wie Klassenkampf, psychische Gesundheit, toxische Männlichkeit und den Brexit. Autobiographische Züge nimmt auch das Solodebüt "Petals For Armor" von Paramore-Frontfrau Hayley Williams an, das aus drei EPs besteht und mit dem sie tief in ihr Privatleben und in psychische Abgründe blicken lässt. Bei Bleed From Within ist die Marschrichtung hingegen völlig anders: Die schottische (Death-)Metal(-core)-Formation startete 2018 nach langjähriger Albumpause mit dem vierten Album "Era" in e

  • Releaserodeo April 2020: Enter Shikari, The Strokes, August Burns Red, Dance Gavin Dance, Azusa u.a.

    Releaserodeo April 2020: Enter Shikari, The Strokes, August Burns Red, Dance Gavin Dance, Azusa u.a.

    02/05/2020 Duração: 01h07min

    Corona, Corona, Corona: Seit dem 15. April ist klar, dass aufgrund des Großveranstaltungsverbots der Festivalsommer ins Wasser fällt. Bands und Künstler*innen müssen also weiter warten, um ihre neuen Alben auch endlich live präsentieren zu können. Davon gab es im April jede Menge: Mit The Strokes hat eine der führenden Indierock-Bands der 00er Jahre ihr erstes Album seit sieben Jahren veröffentlicht: "The New Abnormal" ist ein ausschweifender und experimenteller Blick in die Vergangenheit. Violent Soho dagegen gehören in ihrer australischen Heimat zu den größten Alternative-Bands, während sie in Europa noch eher unbekannt sind. Zu Unrecht, wie das fünfte Album "Everything Is A-Ok" zeigt. Die Supergroup Azusa, bestehend aus (Ex-)Mitgliedern von The Dillinger Escape Plan, Extol und Sea + Air, verwebt auf ihrem zweiten Album "Loop Of Yesterdays" die Gegensätze Mathcore und Dreampop noch konsequenter als auf dem Debüt von 2018. "Trust The River" stellt für den ehemaligen At-The-Drive-In-Gitarristen Jim Ward und s

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